Feuerwerk an der Schweizer Börse

25. Oktober 2012

Innovative LED-Wand installiert.

Seit kurzem sorgen an der Schweizer Börse SIX Swiss Exchange nicht nur die Kurse für ein Feuerwerk, sondern auch zwei riesige LED-Wände, die den ikonenhaften „Decision“-Saal spektakulär inszenieren. Der vollständig von Glaswänden eingefasste Raum befindet sich an der Stelle des ehemaligen Tradingfloors und wird neben seiner Funktion als Meetingraum vor allem für Festanlässe im Rahmen eines Börsengangs (IPOs) oder Pressekonferenzen genutzt.

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Futurecom hat in Zusammenarbeit mit der Firma Leurocom zwei innovative LED-Screens  auf den Glaswänden installiert, die individuell bespielbar sind: Mit statischen oder animierten Anzeigen zu an der Börse gehandelten Unternehmen oder zum weitreichenden Angebot an Infrastrukturlösungen der Schweizer Börse, mit Live-Aktienkursen oder mit einem von Futurecom speziell für Neulancierungen produzierten Feuerwerk-Film. In ruhendem Zustand fügen sich die LED-Wände diskret in die Glaskonstruktion ein. Einmal aktiviert, erzeugen sie eine imposante Börsenatmosphäre ähnlich dem Times Square in New York. Mit dieser innovativen LED-Wand setzt die Schweizer Börse künftig ihre Kunden und Produkte publikumswirksam in Szene.

Der Showrooming Trend…

18. Oktober 2012

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… oder die grösste neue Herausforderung des klassischen Retailers

Showrooming ist ein Trend, der den meisten Einzelhändlern immer stärker auf den Magen schlägt. Mit Showrooming ist nämlich der für einen Retailer äusserst ärgerliche Umstand des Anschauens, Anfassens und Testens ohne Kauf gemeint.

Will heissen: in den Mediamärkten dieser Welt aber auch in Modeläden und sonstigen Geschäften trifft man immer häufiger Leute an, die sich auf den ersten Blick wie gewöhnliche Konsumenten verhalten; sie testen Produkte, lassen sich fachmännisch beraten oder probieren einfach einen Pullover an, um zu schauen, ob er passt.

Doch im Gegensatz zum normalen Konsumenten verhalten sie sich in der Abschlussphase, dem Kauf, fundamental anders. Anstelle der Brieftasche, zücken sie oft ihr Smartphone, fotografieren den Gegenstand oder scannen gleich den Strich- oder QR-Code.

Schaut man genau hin, sieht man, dass sie bevor sie den Laden unverrichteter Dinge verlassen, noch schnell auf einer Preisvergleichsplattform (z.B. Toppreise) checken, wo und ob sie den Kaufgegenstand online billiger bekommen.

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Neuer Webauftritt für Arnold & Son Kollektion


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Online Katalog für Arnold & Son realisiert

Die Schweizer sind stolz auf ihr Uhrenhandwerk, aber entdeckt haben es eigentlich die Engländer. Arnold & Son erlangte schon Mitte 18. Jahrhunderts Ruhm mit der kleinsten Repetier-Uhr für König Georg III, und dem ersten präzisen Schiffschronometer für die Seefahrt. So konnte die Royal Navy erfolgreich in den Gewässern des British Empire navigieren.

Futurecom hat diese Ursprungsgeschichte des weltbekannten Uhrenherstellers wieder in den Vordergrund gebracht. Der Online-Katalog vervollständigt in diesem Rahmen den Webauftritt der Uhrenmarke mit überarbeitetem CI/CD. Dabei zielt die maritime Bildwelt genau auf die Tradition von Arnold & Son ab, immer schon kombiniert mit Entdeckergeist und innovativer Technologie.

Der Showrooming Trend…


 … oder die grösste neue Herausforderung des klassischen Retailers

Showrooming ist ein Trend, der den meisten Einzelhändlern immer stärker auf den Magen schlägt. Mit Showrooming ist nämlich der für einen Retailer äusserst ärgerliche Umstand des Anschauens, Anfassens und Testens ohne Kauf gemeint.

Will heissen: in den Mediamärkten dieser Welt aber auch in Modeläden und sonstigen Geschäften trifft man immer häufiger Leute an, die sich auf den ersten Blick wie gewöhnliche Konsumenten verhalten; sie testen Produkte, lassen sich fachmännisch beraten oder probieren einfach einen Pullover an, um zu schauen, ob er passt.

Doch im Gegensatz zum normalen Konsumenten verhalten sie sich in der Abschlussphase, dem Kauf, fundamental anders. Anstelle der Brieftasche, zücken sie oft ihr Smartphone, fotografieren den Gegenstand oder scannen gleich den Strich- oder QR-Code.

Schaut man genau hin, sieht man, dass sie bevor sie den Laden unverrichteter Dinge verlassen, noch schnell auf einer Preisvergleichsplattform (z.B. Toppreise) checken, wo und ob sie den Kaufgegenstand online billiger bekommen.

In der Schweiz verstärkt sich das Problem noch durch die andauernde Euroschwäche, die dazu führt, dass der preissensitive Konsument gerne auch beim ausländischen Online-Handel nachschaut.

Showrooming ist inzwischen schon fast zum Volkssport geworden und beschert dem Einzelhandel ernsthafte Probleme, so dass der Einzelhandel nach Gegenstrategien sucht.

Spricht man mit Fachleuten aus aller Welt, so geschehen an der WPP Stream in Athen, sind sich die Online und Retail-Spezialisten einig: Der klassische Retailer muss in Zukunft auf dem Preislevel des Online-Retailers sein. Oder ganz einfach: Gleiche Ware zum gleichen Preis. Wer dies in Zukunft nicht hinkriegt, wird es äusserst schwierig haben.

 

Mehrwerkt-Faktoren, die einen Mehrpreis rechtfertigen

Ein allfälliger Mehrpreis ist gegenüber dem Konsumenten nur durch einen echten Mehrwert argumentierbar.
Eine Formel hilft bei der Überlegung, wie viel höher der Verkaufspreis gegenüber dem günstigsten online Preis sein sollte:

Retail Preis = Günstigster Online Preis *(V% + S% + G% + PV% + RBE% + CRM%)
Mehrwertfaktoren sind:

V (Verfügbarkeit) = Zuschlag für sofortige Verfügbarkeit (max. 5%-10%)
S (Service)= Vom Kunden als Zusatznutzen empfundener Service (3%-5%)
G (Garantie)= Erweitere Garantieleistung (3% – 5%)
PV (Produkt Varianz) = Gibt es bei gleichem Produkt Qualitäts- (z.B. Früchte) respektive Ausarbeitungsunterschiede (z.B. Textilien) (5% – 10%)
RBE (Brand Esteem)= Wertschätzung, Vertrautheit und Bekanntheit der Retailmarke (1% – 3%)
CRM = Kundenbindungsprogramme mit Mehrwert (z.B. Punkte sammeln) (3% – 5%)

 

Retail-Elastizität: je teurer, desto weniger Preistoleranz

Die Retail-Elastizität ist grundsätzlich abhängig von der absoluten Preishöhe und der Zielgruppe. Das heisst, je höher der absolute Preis, je grösser sind auch die Anstrengungen, die ein Konsument unternimmt, um das günstigste Angebot zu finden. Kundensegmente mit tieferem Haushaltseinkommen verstärken diesen Faktor zusätzlich. Dies bedeutet, dass Angebote, die sich an eine tiefere Einkommensschichten richten, noch stärker der Retail-Elastizität (unelastisch) ausgesetzt sind.

 

Weitere Lösungsansätze aus der Preistransparenz Problematik

Smart Bundling – Durch die geschickte Bündelung von Produkten wird der Preis der einzelnen Produkte intransparenter, der Gesamtpreis „verwischt“

Exklusivität (Zeitlich & Produkt) – Durch Exklusivität wird die Onlinekonkurrenz ausgeschaltet. Dabei kann es sich um ein exklusives Pre-Release (zeitlich) handeln, oder um ein exklusives Produkt, wie z.B. eine Eigenmarke (nur bei einem spezifischen Retailer erhältlich)!

Zeitlose Eleganz fürs Handgelenk

10. Oktober 2012

Neuer Katalog für Arnold & Son realisiert

In der Schweiz sind wir stolz auf unser Uhrenhandwerk, dabei haben die Engländer schon lange vor uns damit angefangen. Schon Mitte 18. Jahrhundert entwickelte Arnold & Son den ersten präzisen Schiffschronometer, unverzichtbar für die Seefahrt-Navigation des British Empires.

Futurecom hat diese Ursprungs-DNA der weltbekannten Uhrenmarke in ihrem CI/CD wieder freigelegt. Der maritime Look des neuen Katalogs kommuniziert eine Affinität zum weiten Meer und zeigt damit genau den innovativen Entdeckergeist von Arnold & Son. Immer noch lebendig in traditionsreichem Handwerk, kombiniert mit neuster Technologie.

Media Use Index 2012 – Brandneue Ergebnisse zum Mediennutzungs- und Informationsverhalten der Schweizer Bevölkerung

5. Oktober 2012

Am Mittwoch hat die Y&R Group Switzerland die neusten Erkenntnisse aus der MUI Studie 2012 im Museum für Gestaltung präsentiert. Einige kleine Sensationen und brandaktuelle Entwicklungen rund um die Themen wie beispielsweise Social Media, eCommerce und Mobile haben die 140 Gäste begeistert.

Urs Krucker, Head of Strategy, und Scarlett Gaus, Strategische Planerin, präsentieren die neusten Resultate der Studie Media Use Index 2012

Einige Highlights aus der Studie:

  • Mobiles Internet wird zum Massenmedium

Die erste grosse Erkenntnis: die mobile Internetnutzung steigt rapide, die grossen klassischen Medienkanäle wie TV, Print, Radio dagegen stagnieren. Internet per Smartphone wird inzwischen von mehr als der Hälfte (54%) der Schweizer genutzt. Immer mehr Schweizer lesen Zeitungen per Mobile, 20 Minuten wird beispielsweise von rund 40% der Leser mobil gelesen.

  • Social Media und Online Shopping – daily routines

Ist Social Media nun am Höhepunkt angelangt und legt sich bald wieder? Nein, Social Media wächst immer weiter, vor allem in der aktiven Nutzung. 43 Prozent der Befragten geben an aktiv auf Social Networks zu sein.

  • Silver Surfer – vital, mobil, kaufkräftig

Online, auf Social Media und dem Smartphone üben sie dieselben Aktivitäten aus wie jüngere Generationen, wenn auch weniger intensiv, dafür aber bewusster. Zusammenfassend: Silver Surfer sind ausgesprochen mündige Netzbewohner, selektive Internetnutzer und smarte Online-Shopper.

Lade noch heute den MUI-Flyer mit weiteren Highlights herunter!

Flyer Media Use Index 2012 – www.media-use-index.ch

Die Studie Media Use Index (www.media-use-index.ch) untersucht zum vierten Mal das Mediennutzungs- und Informationsverhalten der Schweizer Bevölkerung.Zum spannenden Quervergleich unterteilt die Studie die Online-Bevölkerung in drei Generationen – „Digital Natives“ (bis 29), „Digital Immigrants“ (30-54) und „Silver Surfers“ (ab 55).

 

Meeting Maid App macht Sitzungen effektiver

3. Oktober 2012

Futurecom hat eine nützliche Windows 8 App entwickelt, mit der Sitzungsteilnehmer einfach und schnell Getränke und Snacks bestellen können.

Wer kennt das nicht? Das Meeting zieht sich hin. Alle Gläser und Tassen sind leer. Die Kehlen sind trocken. Die Stimmung sinkt. Das Prozedere bisher: Jemand nimmt alle Wünsche auf und leitet sie per Telefon oder „per pedes“ an die zuständige Person weiter. Dass dauert nicht nur lange, vor allem sorgt der Faktor Mensch dafür, dass meistens auch der eine oder andere Wunsch vergessen geht.

Das geht alles viel einfacher – mit der von Futurecom entwickelten kostenlosen Meeting-Maid App: Ein Meeting-Teilnehmer zückt sein Windows 8 Gerät, öffnet die App und nimmt rasch alle nach Getränke- und Snackwünschen auf. Ist die Liste komplett, erhält die zuständige Person eine E-Mail mit allen Wünschen. Schon wenig später wird alles serviert. Und das Meeting kann nahtlos weitergehen.

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Die Meeting Maid Applikation ist kostenlos im Windows 8 App Store erhältlich und läuft auf allen Windows 8 Geräten. Sitzungszimmer, Bestellliste und Empfänger können frei konfiguriert und passgenau auf die Bedürfnisse jedes Unternehmens zugeschnitten werden.

App Store Meeting Maid