Y&R Group Switzerland baut neue Content Marketing Unit auf

4. September 2014

Adnan Elezovic, Mahmud Tschannen (v.l.n.r.)

Adnan Elezovic, Mahmud Tschannen (v.l.n.r.)

Firmen wie Coca Cola investieren heute bereits rund 20 Prozent ihres Werbebudgets in Content Marketing. Dass dieser Marketingbereich inzwischen am schnellsten wächst, hat einen einfachen Grund: Das tägliche Informationsangebot nimmt stetig zu. Menschen suchen gezielter nach Informationen, die für sie relevant sind und blenden alles andere konsequent aus. Genau hier setzt Content Marketing an: Konsumenten werden mit den Inhalten bedient, die sie wirklich suchen.

Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, hat die Y&R Group Switzerland jetzt eine neue Content Marketing Unit gegründet. Leiter der neuen Einheit ist Mahmud Tschannen, der vorher mit grossem Erfolg die Blogs beim Tages-Anzeiger (u.a. Mamablog, Sweet Home) mit aufgebaut und geleitet hat. Seine Erfahrung in der Konzeption, Kreation und Moderation von thematischen Plattformen findet im Content Marketing ihre logische Fortsetzung. Tschannen ist Journalist, Blogger und Texter.

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Y&R Christbaumschmuck-O-Mat: Die beste Liveshow seit Dalli Dalli!

2. Dezember 2013

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3D-Printer druckt täglich neuen Christbaumschmuck.

Kugeln, Engelchen, Glöckchen… Bis heute bestimmen grosse Retailer, was an heimischen Christbaumzweigen baumelt. Fans von kuriosen Weihnachtsgadgets haben das Nachsehen. Aber nicht mehr lange: Die Y&R Group Switzerland hat mit dem Y&R Christbaumschmuck-O-Mat die ultimative Maschine am Start, welche alle erdenklichen Schmuckstücke für den Weihnachtsbaum produziert – live und unzensiert.

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Snapchat bringt frischen Wind in die Social Media Landschaft

14. November 2013

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Geister-App weckt das Interesse von Facebook.

Wem gehören eigentlich meine Facebook-Bilder? Welche Rechte hat Instagram an meinen Bildern? Diese Fragen lösen immer wieder Unruhe in den Social Media Communities auslösen. Zuletzt hatte Instagram das bei der Vorstellung seiner Nutzungsbedingungen erfahren müssen.

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Tierisch gute Zahlen

9. Januar 2013

Grosses Interesse an praktischer Zoo Zürich App.

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Best of Swiss Apps 2013 - Silber - Kategorie LifestyleIm letzten Sommer stellte der Zoo Zürich in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank eine neue iPhone App zur Verfügung, die den Besuchern des Tiergartens den schnellsten Weg zu den verschiedenen Gehegen anzeigt und spannende Fakten über Pinguine, Elefanten und co. verrät.

Nun entpuppt sich die App als grosser Erfolg. Über 14‘000 Personen haben die Anwendung bereits auf ihr Handy geladen. Die App erfreut sich natürlich vor allem bei Schweizern grosser Beliebtheit. Die Download-Zahlen zeigen aber auch: Viele Touristen aus Ländern wie China, Australien oder den USA schlenderten mit der Zoo Zürich App in der Hand an den Gehegen vorbei.

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Der Zooplan zeigt, wo man sich gerade befindet, und wie man am einfachsten zum gewünschten Tier findet.

 

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Die Event-Liste sind die anstehenden Fütterungen und Tierpräsentationen aufgeführt, und dank Erinnerungs- und Termin-Funktion verpasst man die Pinguin-Parade garantiert nicht mehr.

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Welche Apps sind auf deinem Smartphone?

8. November 2012

Aus unserer Studie Media Use Index 2012 wissen wir, dass die ältere Generation der Internetuser das Internet in erster Linie im praktischen Sinne nutzt. Sie informieren sich über Reisen, Kultur, Bildung, Service und Dienstleistungen, Produkte, Termine und Tarife. Die sogenannten Silver Surfer nutzen auch die Smartphones stark informations- und nutzenorientiert, selten aus spielerischen Gründen, wie dies bei den Jüngeren oft der Fall ist. Dies widerspiegelt sich in den Apps, die sich auf den Smartphones der jeweiligen Generationen befinden.

Die Digital Natives (14-29 Jahre) nutzen ihre Smartphones vorallem für Entertainment und soziale Anwendungen, weshalb für sie auch die Apps von Facebook, Twitter, Instagram und 20 Min TV zu ihren Lieblingsanwendungen zählen.

 

Die Silver Surfer (55-69 Jahre) hingegen nutzen viele der Apps, die auf dem Telefon bereits vorinstalliert sind wie z.B. der Kalender oder das Wetter. Im Allgemeinen sucht die ältere Generation nach praktischen Lebenshilfen um den „perfekten Ausflug“ zu planen.

Weitere spannende Informationen zum Mediennutzungs- und Informationsverhalten der Schweizer, sowie der Zielgruppe der Silver Surfer, Digital Immigrants und Digital Natives finden sie auf der Website unseres Media Use Index 2012 auf www.media-use-index.ch.

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Feuerwerk an der Schweizer Börse

25. Oktober 2012

Innovative LED-Wand installiert.

Seit kurzem sorgen an der Schweizer Börse SIX Swiss Exchange nicht nur die Kurse für ein Feuerwerk, sondern auch zwei riesige LED-Wände, die den ikonenhaften „Decision“-Saal spektakulär inszenieren. Der vollständig von Glaswänden eingefasste Raum befindet sich an der Stelle des ehemaligen Tradingfloors und wird neben seiner Funktion als Meetingraum vor allem für Festanlässe im Rahmen eines Börsengangs (IPOs) oder Pressekonferenzen genutzt.

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Futurecom hat in Zusammenarbeit mit der Firma Leurocom zwei innovative LED-Screens  auf den Glaswänden installiert, die individuell bespielbar sind: Mit statischen oder animierten Anzeigen zu an der Börse gehandelten Unternehmen oder zum weitreichenden Angebot an Infrastrukturlösungen der Schweizer Börse, mit Live-Aktienkursen oder mit einem von Futurecom speziell für Neulancierungen produzierten Feuerwerk-Film. In ruhendem Zustand fügen sich die LED-Wände diskret in die Glaskonstruktion ein. Einmal aktiviert, erzeugen sie eine imposante Börsenatmosphäre ähnlich dem Times Square in New York. Mit dieser innovativen LED-Wand setzt die Schweizer Börse künftig ihre Kunden und Produkte publikumswirksam in Szene.

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Der Showrooming Trend…

18. Oktober 2012

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… oder die grösste neue Herausforderung des klassischen Retailers

Showrooming ist ein Trend, der den meisten Einzelhändlern immer stärker auf den Magen schlägt. Mit Showrooming ist nämlich der für einen Retailer äusserst ärgerliche Umstand des Anschauens, Anfassens und Testens ohne Kauf gemeint.

Will heissen: in den Mediamärkten dieser Welt aber auch in Modeläden und sonstigen Geschäften trifft man immer häufiger Leute an, die sich auf den ersten Blick wie gewöhnliche Konsumenten verhalten; sie testen Produkte, lassen sich fachmännisch beraten oder probieren einfach einen Pullover an, um zu schauen, ob er passt.

Doch im Gegensatz zum normalen Konsumenten verhalten sie sich in der Abschlussphase, dem Kauf, fundamental anders. Anstelle der Brieftasche, zücken sie oft ihr Smartphone, fotografieren den Gegenstand oder scannen gleich den Strich- oder QR-Code.

Schaut man genau hin, sieht man, dass sie bevor sie den Laden unverrichteter Dinge verlassen, noch schnell auf einer Preisvergleichsplattform (z.B. Toppreise) checken, wo und ob sie den Kaufgegenstand online billiger bekommen.

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Neuer Webauftritt für Arnold & Son Kollektion


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Online Katalog für Arnold & Son realisiert

Die Schweizer sind stolz auf ihr Uhrenhandwerk, aber entdeckt haben es eigentlich die Engländer. Arnold & Son erlangte schon Mitte 18. Jahrhunderts Ruhm mit der kleinsten Repetier-Uhr für König Georg III, und dem ersten präzisen Schiffschronometer für die Seefahrt. So konnte die Royal Navy erfolgreich in den Gewässern des British Empire navigieren.

Futurecom hat diese Ursprungsgeschichte des weltbekannten Uhrenherstellers wieder in den Vordergrund gebracht. Der Online-Katalog vervollständigt in diesem Rahmen den Webauftritt der Uhrenmarke mit überarbeitetem CI/CD. Dabei zielt die maritime Bildwelt genau auf die Tradition von Arnold & Son ab, immer schon kombiniert mit Entdeckergeist und innovativer Technologie.

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Wo bin ich?

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