Aufmerksamkeit als ultimative Währung der Best-of Gesellschaft.

17. April 2014

Apps für den Drang zur Selbstdarstellung.

Drang zur Selbstdarstellung

Drang zur Selbstdarstellung

Sind die elementaren Bedürfnisse, wie Essen, Sicherheit und Dazugehörigkeit, eines Menschen erstmals gedeckt, strebt er nach Respekt, Status und Ansehen. Das war schon immer so. Ein effektives Mittel wie man diese Spitze der Bedürnispyramide nach Maslow (1) befriedigen kann, ist die Selbstinszenierung. Während früher nur Könige Gemälde (2) von sich malen lassen konnten, steht es heute allen offen sich in Szene zu setzen – der Demokratisierung der Medien sei Dank.

Weiterlesen »

Beitrag empfehlen

  • Facebook
  • Twitter
  • Email
  • RSS
  • Google Plus

Die 7 Mythen des Real Time Marketing (RTM).

1. April 2014

Realtime Marketing

Wie Mobile & Social das Marketing revolutionieren.

In den letzten Jahren wurde viel über Real Time Marketing geschrieben und gesprochen. Aber was ist RTM eigentlich? Ist RTM ein Bidding System? Ist ein kurzlebiger Trend? Was ändert sich durch RTM? In diesem Beitrag räumen wir mit den 7 Mythen des Real Time Marketing auf.

Mythos 1: Real Time Bidding (RTB) und Real Time Marketing (RTM) ist das Gleiche.

In Wirklichkeit ist das Eine die Weiterentwicklung des Anderen. Mit Real Time Bidding (RTB) hat es angefangen. Anzeige-Plätze wurden von Yahoo im Auktionsverfahren verkauft. Durch das Hinzufügen des Qualitätsfaktors von Google wurde daraus das Real Time Marketing (RTM). Jetzt werden nicht nur die Anzeigen in Real Time versteigert, sondern auch noch in Real Time der richtigen Zielgruppe angeboten.

Weiterlesen »

Beitrag empfehlen

  • Facebook
  • Twitter
  • Email
  • RSS
  • Google Plus

Marken und Facebook – über Sinn und Unsinn von Facebook Werbung.

19. Februar 2014

Facebook Ads Oreo

Facebook Ads Oreo

Der Social Media Riese Facebook hat in Hamburg dazu eingeladen, Facebook aus Markensicht zu entdecken. Schnell stellte sich raus, es gibt weit mehr als nur die plumpe „Bauch-Fett-Weg-Werbung“ auf Facebook.

Obwohl die langfristige Relevanz von Facebook immer wieder kontrovers diskutiert wird und dem Social Network gelegentlich auch ein Abstieg in die Irrelevanz à la Myspace prophezeit wird, Fakt ist, dass heute kaum jemand nicht auf Facebook ist. Genau gesagt, gibt es weltweit 1.2 Milliarden aktive Facebook User. Und, gemäss Nico W. von Facebook in Hamburg, wird angeblich auch noch sehr fleissig gepostet und geliket. Doch Spekulationen darüber sparen wir uns lieber für einen anderen Post… Gehen wir einfach mal davon aus: Facebook is here to stay (zumindest für den Moment). Und widmen wir uns stattdessen der Frage: macht es für Marken Sinn, auf Facebook zu werben?

Weiterlesen »

Beitrag empfehlen

  • Facebook
  • Twitter
  • Email
  • RSS
  • Google Plus

Instagram App wächst am stärksten.

18. Dezember 2013

Top-10-Smartphone-Apps-of-2013

66% Wachstum bei den monatlichen US-Nutzerzahlen.

Diesen Trend sollte man weiter beobachten. Unter den Top 10 Smartphone Apps von 2013 legt das Soziale Netzwerk Instagram am meisten zu. Die anderen Social Networks können nur ein Wachstum von 36% (Twitter) und 27% (Facebook) verzeichnen. Instagram hingegen wächst um 66%.

Weiterlesen »

Beitrag empfehlen

  • Facebook
  • Twitter
  • Email
  • RSS
  • Google Plus

Snapchat bringt frischen Wind in die Social Media Landschaft.

14. November 2013

snapchat

Geister-App weckt das Interesse von Facebook.

Wem gehören eigentlich meine Facebook-Bilder? Welche Rechte hat Instagram an meinen Bildern? Diese Fragen lösen immer wieder Unruhe in den Social Media Communities auslösen. Zuletzt hatte Instagram das bei der Vorstellung seiner Nutzungsbedingungen erfahren müssen.

Weiterlesen »

Beitrag empfehlen

  • Facebook
  • Twitter
  • Email
  • RSS
  • Google Plus

Twitter Cards: Pimp your Tweet

23. August 2013

Twitter Cards wurden letztes Jahr durch Twitter eingeführt und diesen Frühling weiter ausgebaut. Doch bis jetzt haben sie sich noch nicht durchgesetzt. Twitter Cards bieten die Möglichkeit, Tweets mit Zusatzinformationen wie einem Abstract, einem Bild oder gar einer ganzen Bildergalerie, Informationen zum ge-tweeteten Produkt oder Mobile App oder gar mit einem Media-Player zu versehen.

Teilweise müssen dazu die Informationen in der im Tweet verlinkten Website hinterlegt werden, andere wie zum Beispiel die Bewertung einer Mobile App holt sich Twitter dann direkt aus dem entsprechenden App-Store.

Twitter Cards am Beispiel des Frog-Blogs

Dies heisst also, nicht der Twitterer muss seinen Tweet ergänzen, sondern die Betreiber der Websites haben mit Twitter Cards die Möglichkeit, dass alle Tweets, die auf ihre Website verweisen, automatisch mit den entsprechenden Zusätzen ergänzt werden.

Die Dokumentation beschreibt, welche Tags eingefügt werden müssen. Mit dem Validator können die eingefügten Tags auf ihre Richtigkeit überprüft werden, und es wird eine Vorschau mitgeliefert. Als letzter Schritt muss dann noch das Approval durch Twitter beantragt werden. Twitter schreibt zwar, dass die Validierung mehrere Wochen dauern kann, unsere Erfahrung zeigt aber, dass dies bis anhin nur jeweils eine Sache von wenigen Minuten war. Der Ansturm scheint sich also wirklich noch in Grenzen zu halten oder zumindest unter den Erwartungen von Twitter zu liegen.

Wenn alles geklappt hat, wird danach bei den Tweets eine aufklappbare “Kurzfassung” angezeigt.

Beitrag empfehlen

  • Facebook
  • Twitter
  • Email
  • RSS
  • Google Plus

Die Silicon Valley Top 10 Start-up Buzzword Liste

6. Mai 2013

Als wir kürzlich im Silicon Valley knapp 20 Start-up Unternehmen besuchten, nutzte ich die Gelegenheit, um mir die wichtigsten und oft wiederkehrenden Buzzwords dieser hoch-ambitionierten Jungunternehmer zu notieren. Und wer selbst mit dem Gedanken spielt, ein Start-up in Internetbereich zu gründen und allenfalls sogar seinen Firmensitz im Silicon Valley anzusiedeln, der sollte unbedingt über das richtige Jungunternehmer-Vokabular verfügen.

Ohne die adäquate Terminologie von Palo Alto und Umgebung sieht man an einer Investor meets Start-up Party einfach nicht gut aus und man könnte eventuell potenzielle Grossinvestoren verunsichern oder sogar verscheuchen. Damit dies keinesfalls geschieht, hier die Buzzword Liste mit den wichtigsten Top 10 Begriffen, die einem den Einstieg ins Silicon Valley massiv vereinfachen (natürlich ohne Gewähr).

1. Users First
Als Start-up liegt der Fokus nicht auf den Finanzen (siehe auch Burn Rate), sondern auf dem Wachstum meiner aktiven Community. Diese Zahl ist nämlich, die Zahl die alle Investoren wirklich scharfmacht. Wichtig sind dabei die Aspekte User Base und Growth Ratio. Sind beide hoch, steht einem potenziellen Investment wenig im Weg. Und sollte die User Base noch nicht gross genug sein (Millionen-Dimension noch nicht erreicht), spricht man gerne nur über die phänomenale Growth Ratio der User.

Weiterlesen »

Beitrag empfehlen

  • Facebook
  • Twitter
  • Email
  • RSS
  • Google Plus

Mit Colgate zur New York Fashion Week

23. August 2012

colgate-ny

Futurecom hat einen Fotowettbewerb entwickelt

Teilnehmende werfen sich in ihr coolstes Sommer-Outfit und kombinieren es mit ihrem schönsten Accessoire: dem strahlenden Lächeln, das sie dem Whitening-Produkt von Colgate verdanken. Ein Foto davon dürfen sie dann auf die Gewinnspielseite hochladen.

Eine Chance auf die Reise zur New York Fashion Week hat, wer genügend Stimmen seiner Freunde sammelt. Eine Jury wählt schliesslich den Hauptsieger und glücklichen Gewinner eines Shopping-Trips nach New York. Neben dem Hauptpreis werden weitere attraktive Preise verlost.

Colgate-Palmolive beauftragte Futurecom mit der Umsetzung des Gewinnspiels. Am Point of Sale, auf Online Portalen und via Banner wird zur Teilnahme am Wettbewerb animiert.

Beitrag empfehlen

  • Facebook
  • Twitter
  • Email
  • RSS
  • Google Plus

Wo bin ich?

Sie lesen in der Kategorie Social Media von Futurecom interactive.