Corporate Blogs: 10 Gründe, warum Unternehmen bloggen

16. Oktober 2014

Corporate Blogs

Corporate Blogs

Im Zeitalter des Content Marketing entdecken immer mehr Unternehmen das Corporate Blogging als Möglichkeit, mit ihren Zielgruppen zu kommunizieren. Trotzdem ist das Corporate Blog noch keineswegs Standard, auch nicht bei grossen Unternehmen: Unter den DAX30-Unternehmen betreibt nur die Hälfte ein eigenes Blog, wie die Studie Corporate Blogs 2014 zeigt. Warum bloggen Unternehmen – oder eben nicht? In diesem Artikel tragen wir die wichtigsten Argumente pro und contra zusammen.

Gründe gegen ein Corporate Blog

Die Argumente, die gegen ein Blog sprechen, sind rasch aufgezählt. Nur: Sind sie auch stichhaltig?

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Für E-Commerce-Unternehmen geht bei der Post die Post ab

7. Oktober 2014

post E-commerce

post E-commerce

Für den Einstieg in die neu realisierte Website ging Futurecom von der Perspektive der Online-Unternehmer aus. Die zentrale Frage lautet: Wo drückt bei Ihrem E-Commerce der Schuh? Anhand von konkreten Aussagen soll sich der User widererkennen, um so intuitiv und schnell zu den Inhalten zu gelangen, die für seine Bedürfnisse relevant sind.

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Mobile App für wertvolle UBS Kunden

6. Oktober 2014

UBS Event App

UBS Event App

Wegweiser, Agenda und Präsentationssammlung in einem: die UBS Event-App für iPhone & iPad.

Die UBS lädt ihre vermögendsten Kundensegmente regelmässig zu Anlässen verschiedenster Ausprägung ein. Zusammen mit den Applikationsspezialisten von Futurecom hat UBS nun eine App entwickelt welche den Event-Teilnehmern einen echten Mehrwert verschafft.

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Y&R Group Switzerland baut neue Content Marketing Unit auf

4. September 2014

Adnan Elezovic, Mahmud Tschannen (v.l.n.r.)

Adnan Elezovic, Mahmud Tschannen (v.l.n.r.)

Firmen wie Coca Cola investieren heute bereits rund 20 Prozent ihres Werbebudgets in Content Marketing. Dass dieser Marketingbereich inzwischen am schnellsten wächst, hat einen einfachen Grund: Das tägliche Informationsangebot nimmt stetig zu. Menschen suchen gezielter nach Informationen, die für sie relevant sind und blenden alles andere konsequent aus. Genau hier setzt Content Marketing an: Konsumenten werden mit den Inhalten bedient, die sie wirklich suchen.

Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, hat die Y&R Group Switzerland jetzt eine neue Content Marketing Unit gegründet. Leiter der neuen Einheit ist Mahmud Tschannen, der vorher mit grossem Erfolg die Blogs beim Tages-Anzeiger (u.a. Mamablog, Sweet Home) mit aufgebaut und geleitet hat. Seine Erfahrung in der Konzeption, Kreation und Moderation von thematischen Plattformen findet im Content Marketing ihre logische Fortsetzung. Tschannen ist Journalist, Blogger und Texter.

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Public Viewing für Y&R Töggeliturnier 2014

27. August 2014

Y&R Töggeliturnier 2014

Y&R Töggeliturnier 2014

Veranstaltung der Y&R Group Switzerland “live” auf YouTube übertragen

Kaum war die diesjährige WM vorbei, fand bereits das nächste grosse Fussballereignis statt: das Y&R Töggeliturnier 2014. Aufgrund der engen Platzverhältnisse um das Garlando Fussballtisch Stadion, hatte man sich bereits im Vorfeld entschieden, zusätzlich ein Public Viewing durchzuführen.

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Web Analytics: Zugriffe von Bots und Spiders ausfiltern

4. August 2014

Google Analytics: Die neue Option "Bots herausfiltern"

Google Analytics: Die neue Option “Bots herausfiltern”

Wer die Zugriffe auf eine Website misst, interessiert sich in aller Regel nur für Besucher aus Fleisch und Blut. Längst nicht jeder Page Request stammt aber von einem menschlichen Besucher: Ein erheblicher Teil der Zugriffe geht von Computerprogrammen (Bots, Spiders, Crawlers) aus. Ein prominentes Beispiel ist der Googlebot, der Websites für die Google-Suche indexiert; zwar ist sein Besuch sehr willkommen (denn sonst wäre die Website bei Google nicht auffindbar), doch sollten diese Zugriffe nicht in der normalen Besucherstatistik auftauchen.

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Futurecom: Für Dickhäuter ein umfangreiches Online-Paket geschnürt

14. Juli 2014

Namenswettbewerb

Zoo Zürich – Fotowettbewerb

Mit viel digitalem Know-how begleitet Futurecom die Eröffnung des Elefantenparks sowie die Geburt des Elefantenbabys.

Dieses Jahr sorgen die Elefanten vom Zoo Zürich für besonders viel Gesprächsstoff: Zuerst die Eröffnung des Kaeng Krachan-Elefantenparks. Und als wäre das noch nicht genug, erblickte am 17. Juni noch ein Elefantenmädchen das Licht der Welt. Aus gegebenem Anlass kreierte Futurecom für den Zoo Zürich verschiedene Kommunikations-Massnahmen, welche vor, während und nach den wichtigen Ereignissen zum Einsatz kommen:

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Wer misst, misst Mist: Warum Logfile-Analyse und Page Tagging so unterschiedliche Zugriffszahlen liefern

25. Juni 2014

Logfile-Analyse vs. Page Tagging (Beispiel)

Digitale Marketing-Kommunikation hat den grossen Vorteil, dass ihre Wirkung präzise messbar ist – so hört man immer. Das ist nicht grundsätzlich falsch, aber auch nicht ganz richtig. Wer sich mit Web Analytics (also der Messung von Website-Zugriffszahlen) beschäftigt weiss, dass es auch hier Messfehler gibt. Dies wird besonders augenfällig, wenn man ein neues Statistik-Tool einführt: In aller Regel weisen die beiden Tools unterschiedliche Zugriffszahlen für dieselbe Website aus.

Besonders gross ist die Abweichung, wenn die beiden Tools unterschiedliche Messmethoden benutzen. Wer von der Logfile-Analyse (wie sie beispielsweise WebTrends oder AWstats ermöglichen) auf das Page Tagging (die Methode von Google Analytics oder Piwik) umsteigt, wird in aller Regel deutlich tiefere Zahlen für Page Views, Sessions und Users erhalten. Das kann im Einzelfall auf Konfigurationsfehler zurückzuführen sein, in der Regel ist es aber prinzipbedingt. Die Logfile-Analyse und das Page Tagging haben beide ihre Eigenheiten, welche die Zugriffszahlen sowohl nach oben als auch nach unten verfälschen können. Aber in der Gesamtheit wird Google Analytics tiefere Werte ausweisen als ein Tool, das nur Logfiles auswertet.

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