iPad-App unterstützt Ärzte im Alltag

16. Januar 2012

Für MSD Notizblock-App entwickelt

Nach der medizinischen Untersuchung eines Patienten stellt sich Ärzten oft die
Herausforderung, wie sie einen Befund oder eine Diagnose dem Patienten erklären sollen, damit dieser den meist komplizierten Sachverhalt im Körperinnern auch versteht. Dabei greifen Ärzte häufig auf medizinische Modelle zurück oder üben sich in Handzeichnungen auf einem Stück Papier.

Nicht selten erinnern sich die Patienten zuhause dann nicht mehr detailliert an die
Demonstrationen am Modell in der Praxis oder können die Ärzte-Notizen nicht mehr
entschlüsseln.

Im Auftrag von MSD (Merck Sharp & Dohme AG), einem der grössten pharmazeutischen
Unternehmen der Welt, hat Futurecom deshalb eine iPad-App entwickelt, die Hausärzte und Spezialisten in den Sprechstunden bei der Arzt-Patienten-Kommunikation unterstützt.

iBullz Boom Bass GUI Mobile Design

In der einem Notizblock nachempfundenen „Sketchbook App“ stehen vorgefertigte
medizinischen Zeichnungen der zehn wichtigsten Organe zur Verfügung, die der Arzt als
Grundlage für Erklärungen gegenüber dem Patienten nutzen kann. Neben der Auswahl von Strichdicke und Strichfarbe fürs Freihandzeichnen lassen sich auch editierbare Textboxen platzieren.

iBullz Boom Bass GUI Mobile Design

Mit wenigen Fingerstrichen lässt sich so eine Patienten-spezifische medizinische Zeichnung erstellen, die zudem direkt aus der App hinaus per E-Mail an den Patienten geschickt werden kann.

iBullz Boom Bass GUI Mobile Design

Die MSD Sketchbook App ist kostenlos im AppStore erhältlich.


Erstes virtuelles Kerzenziehen

16. Dezember 2011

Für die Weihnachtsaktion unserer Y&R Gruppe hat Futurecom das erste virtuelle Kerzenziehen für’s iPhone entwickelt. Keine am flüssigen Wachs verbrannten Finger, keine lästigen Wachstropfen auf den Kleidern und erst noch CO2-neutral!

Download der Y&R Candle Dipping "Kerzenzieh" iApp

Die App steht seit einer Woche im Apple iTunes zum Download bereit und wurde schon mehrere tausend Mal installiert und stürmt die Download-Charts der Free-Apps: So hat unser “Kerzenziehen” schon die SBB, Skype, Spotify und auch Angry Birds überholt und liegt im Moment auf Platz 14.

iTunes Charts der Free-Apps

Vergessen Sie Ihr Yoga- und Pilates-Training, denn mit der einzigartigen Y&R Candle Dipping-App können Sie wirklich erholsame und meditative Stunden verleben. Finden Sie Ihre wahre Mitte, tauchen Sie den Docht langsam in das flüssige Wachs und ziehen Sie ihn mit Gefühl wieder hinaus.

Jetzt steht Ihnen nichts mehr im Weg, um auch während eines Meetings, auf der Skipiste, im Bett oder im Flugzeug eine Kerze zu ziehen. Holen Sie sich hier und jetzt den nostalgischen Klassiker auf Ihr iPhone. Kostenlos und ohne Nebenwirkungen.


EnergieSchweiz im Netz

15. November 2011

Futurecom lanciert Informationsportal für das Bundesamt für Energie (BFE)

«Seid haushälterisch mit Energie.», sagte Bundesrätin Doris Leuthard unlängst in einem Interview und verwies auf EnergieSchweiz.ch, das eben lancierte Informationsportal des Bundesamts für Energie.

Am nationalen Energietag Ende Oktober stellte die Energieministerin diese Plattform gemeinsam mit den Verantwortlichen von EnergieSchweiz der Öffentlichkeit vor.

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EnergieSchweiz.ch wurde von Grund auf neu entwickelt und als zentrale Informations- und Beratungsplattform für Energiesparmassnahmen und nachhaltige Energiequellen positioniert. Chantal Purro, beim BFE mitverantwortlich für den Aufbau der neuen Plattform, sieht am neuen Auftritt unter anderem den Pluspunkt: «Wendet sich jemand mit einer Frage an das BFE, ist klar, dass wir kein Produkt verkaufen wollen, sondern sachliche Informationen bieten.»

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Den Auftrag zur Entwicklung von EnergieSchweiz.ch sicherte sich Futurecom im Januar 2011 in einem mehrstufigen Pitch-Verfahren. Futurecom war für Konzept und Umsetzung verantwortlich, das Screendesign wurde nahe am neuen Gesamtauftritt von EnergieSchweiz gestaltet.


NOAH London – die Trends 2011

11. November 2011

Am 9. und 10. November fand zum dritten Mal die NOAH Konferenz in London statt. Ziel der jungen, aber bereits sehr bedeutenden europäischen Konferenz ist es, Internet-Startups und -Investoren zusammenzubringen. Während zweier Tage wurden gegen 80 Startups und Internet-Erfolgsgeschichten vorgestellt und in Panels über Trends diskutiert.

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Die Keynote bestritt Klaus Hommels von Lake Star, der in seiner Präsentation sehr schön aufzeigte, dass die europäische Internet-Startup-Szene verglichen mit den USA und China noch in den Kinderschuhen steckt. Die Konklusion war nicht, dass wir Europäer den Anschluss verpasst haben, sondern viel mehr, dass es ein enormes Aufholpotential in Europa gibt.

Die gesetzten Themen wie zum Beispiel “Going Global”, Marketplace Companies, Online Gaming, Online Travel, Traditional Media Goes online boten ein reichhaltiges Spektrum für interessanten Gesprächsstoff.

Ein paar Trends die man aus den vergangenen zwei Tagen ableiten kann:

  • Social ist überall – Facebook muss Google Sorgen machen
  • Content is King – stimmt das Angebot nicht, gibt es kein Morgen
  • Mobile ist das wahre Schlachtfeld von Morgen
  • Glocal – ist das Erfolgsrezept für die Globalisierung
  • Freemium – wer erfolgreich verkaufen will, der verschenkt zuerst
  • The trusted Source – Branding ist von zentraler Bedeutung
  • No Bullshit – Authentizität macht erfolgreich
Das Internet-Blase-Déjà-vu

Irgendwie hatte ich ein Déjà-vu. Und irgendwie erinnerte mich die ganze Sache an die Jahre ‘98 und ‘99, wo mächtig viel Luft in die Internet-Blase, die 2000 geräuschvoll platzte, reingepumpt wurde. Beim genaueren Hinschauen muss man aber festhalten, dass es einen fundamentalen Unterschied gibt: 2000 platzten Träume, weil Vieles, was ‘98 versprochen und prognostiziert wurde, nie auch nur ansatzweise Realität wurde. Wenn man heute aber die Industrie anschaut, dann ist dies bei Weitem nicht mehr so. Viele der präsentierten Unternehmen konnten nicht nur fulminanten Wachstumsraten und riesige Clientbases aufweisen, sondern generieren heute bereits ordentlich Umsätze und Gewinne. Oder wie es ein Investor schön gesagt hat: “We truly believe in the Internet Revolution”. Ich auch.

Vorgestellte und beachtenswerte Internet Startups und Konzepte:


Reportern die Worte im Mund verdreht

10. November 2011

Online-Kampagne für Reporter ohne Grenzen kreiert

Reporter ohne Grenzen setzt sich weltweit für Pressefreiheit und die Rechte von Journalisten ein. Futurecom wirbt mit einer Bannerkampagne für Reporter ohne Grenzen, indem diese eine perfide Art der Zensur illustriert: Reporter werden zu Falschmeldern gemacht. Dazu muss nicht mal etwas gestrichen oder eingefügt werden. Die bestehenden Wörter umstellen reicht bereits, um den Sinn einer Information zu verdrehen. Und so zeigen die von Futurecom kreierten Banner hautnah: Den Reportern die Worte im Mund umzudrehen ist ein einfaches Spiel.

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Die neue Schweizer Web-Plattform für Energieeffizenz und erneuerbare Energien

25. Oktober 2011

Die neue Web-Plattform energieschweiz.ch 

Nachdem die Schweiz den schrittweisen Ausstieg aus der Kernenergie beschlossen hat, haben Energiesparen und nachhaltige Energien eine ganz neue Bedeutung erhalten. EnergieSchweiz, das entsprechende Aktionsprogramm des Bundes, geht heuer in sein zweites Jahrzehnt und gibt sich zu diesem Zweck ein neues Erscheinungsbild und eine neue Web-Plattform.

Bundesrätin Doris Leuthard eröffnet die Energietagung 2011 in Bern

An der heutigen Energietagung in Bern betonte Bundesrätin Doris Leuthard, dass der Bundesrat die Energiewende weniger mit Verboten als mit Anreizen anstrebt. Entsprechend wichtig ist die Verfügbarkeit von Informationen für die Bevölkerung, für die Wirtschaft und für die Behörden. Diese Aufgabe übernimmt ab heute die Online-Plattform www.energieschweiz.ch, welche das Bundesamt für Energie (BFE) in Zusammenarbeit mit Futurecom entwickelt hat.

Hans-Peter Nützi vom Bundesamt für Energie präsentiert die neue Web-Plattform energieschweiz.ch

Hans-Peter Nützi, Leiter Sektion EnergieSchweiz, präsentierte im Berner Kursaal vor 200 Energiespezialisten und Medienvertretern das umfangreiche Angebot der neuen Plattform. EnergieSchweiz.ch vermittelt einerseits im Frage-Antwort-Stil leicht verständliche Informationen zu den beiden Themenbereichen Energieeffizienz und erneuerbare Energiequellen. Andererseits integriert bzw. verlinkt die Plattform zahlreiche Datenbanken und Online-Tools, beispielsweise ein Verzeichnis von Förderungsmassnahmen oder ein Rechner für die Heizwärme- und Warmwasserversorgung von Wohngebäuden.

Ivan Kellenberger und Martin Sauter (Futurecom) mit dem Maskottchen der neuen Kampagne von EnergieSchweiz


Das Gratulationsverhalten bei Altersjubiläen im Social Media Zeitalter – International Birthday Study 2011

11. Oktober 2011

Social Media hat unser ganzes (soziale) Leben beeinflusst, ja sogar nachhaltig verändert. Viele Bräuche werden heute nicht mehr so praktiziert wie früher. Erhielt man früher zum Geburtstag noch Glückwunsch-Telegramme (ja lange ist es her) oder Karten und Briefe, wird heutzutage ganz anders gratuliert. Galt SMS vor knapp 10 Jahren als eigentlicher Telegrammkiller, muss auch diese Form von Gratulationskanal bereits aufpassen, dass sie nicht durch neuere und innovativere Kanäle verdrängt wird.

Ausgangslage

Wir wollten das genau wissen und haben daher eine grossangelegte Geburtstags-Studie aufgesetzt, die der eminent wichtigen Fragestellung nachging: Wie wird heute gratuliert und welche Kanäle werden genutzt?

Studiendesign

Vorab einige wichtige Informationen zum Studiendesign. Bei der Studie handelte es sich um eine klassische teilnehmende Beobachtung (ich hatte Geburtstag). Die Probanden (in diesem Fall die Gratulanten) 73 an der Zahl, wussten nichts von der laufenden Untersuchung und ihrer Teilnahme. Verbale persönliche Glückwünsche vor Ort wurden nicht erfasst; und von denen gab es einige (wurden aber trotzdem sehr geschätzt).

Resultate

Gleich vorweg: Gratuliert wird heute via Social Networks. Mit 56% ist dies die beliebteste Art zu gratulieren und innerhalb dieses Segments wird primär via Facebook (48%) gratuliert. Business-Networks wie Xing (7%) oder Linkedin (1%) werden dazu eher selten eingesetzt. Der noch anfangs Jahrtausend wichtige Kanal SMS/MMS verliert zusehends an Wichtigkeit. Ebenfalls an Stellenwert eingebüsst hat der klassische Überraschungsgeburtstagsanruf (Mobile 11% / Festnetz 4%). Ausserdem gilt, je jünger und je weiblicher desto Facebook.

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Die semantische Context-Analyse hat ausserdem klar gezeigt, dass zu etwa 50% der angelsächsische Begriff „Birthday“ oft auch im Zusammenhang mit ebenfalls englischen Begriff „Happy“ benutzt wird, respektive davon abgeleitete Kurzformen wie B-Day, häppi börsdei etc. . Wird Deutsch verwendet, beginnt der Satz gerne mit „Alles Gute“. Die durchschnittliche Zeichenlänge von Botschaften beträgt 22 Zeichen, oft endend mit :-) oder ;-) .

Fazit

Zum Schluss noch dies: Noch nie habe ich so viele Glückwünsche an einem Geburtstag erhalten, wie in diesem Jahr. Zweifelslos liegt dies an der netten Geburtstags-Erinnerungsfunktion von Facebook und XING. Freude machen die Glückwünsche aber alle Mal.

Dass aber der Kanal keinen negativen Einfluss auf die Kreativität haben muss, zeigen diese zwei wunderschönen Beispiele:

Geburiwünsche 001Virtuell auf Analog

 gratulation

Real auf Digital


Technik, die glücklich macht.

30. September 2011

Die Meeting Maid App.

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Wer kennt es nicht? Das Meeting zieht sich hin. Alle Gläser und Tassen sind leer. Die Kehlen sind trocken. Die Stimmung sinkt. Das Prozedere bisher: Jemand nimmt alle Wünsche auf und leitet sie per Telefon oder „per pedes“ an die zuständige Person weiter. Dass dauert nicht nur lange, vor allem sorgt der Faktor Mensch dafür, dass meistens auch der eine oder andere Wunsch vergessen geht. Seit September 2011 geht das alles viel einfacher – mit der von Futurecom entwickelten Meeting-Maid App: Ein Meeting-Teilnehmer zückt sein Smartphone, öffnet die App und nimmt rasch alle nach Getränke- und Snackwünschen auf. Ist die Liste komplett, erhält die zuständige Person eine E-Mail mit allen Wünschen. Schon wenig später wird alles serviert. Und das Meeting kann nahtlos weitergehen.

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Die Meeting Maid Applikation ist kostenlos in den App Stores erhältlich und läuft auf iPhone, iPad, iPod touch (ab iOS 4) sowie Windows 7 Phone und Android. Sitzungszimmer, Bestellliste und Empfänger können frei konfiguriert und passgenau auf die Bedürfnisse jedes Unternehmens zugeschnitten werden.

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