Futurecom: Für Dickhäuter ein umfangreiches Online-Paket geschnürt

14. Juli 2014

Namenswettbewerb

Zoo Zürich – Fotowettbewerb

Mit viel digitalem Know-how begleitet Futurecom die Eröffnung des Elefantenparks sowie die Geburt des Elefantenbabys.

Dieses Jahr sorgen die Elefanten vom Zoo Zürich für besonders viel Gesprächsstoff: Zuerst die Eröffnung des Kaeng Krachan-Elefantenparks. Und als wäre das noch nicht genug, erblickte am 17. Juni noch ein Elefantenmädchen das Licht der Welt. Aus gegebenem Anlass kreierte Futurecom für den Zoo Zürich verschiedene Kommunikations-Massnahmen, welche vor, während und nach den wichtigen Ereignissen zum Einsatz kommen:

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Wer misst, misst Mist: Warum Logfile-Analyse und Page Tagging so unterschiedliche Zugriffszahlen liefern

25. Juni 2014

Logfile-Analyse vs. Page Tagging (Beispiel)

Digitale Marketing-Kommunikation hat den grossen Vorteil, dass ihre Wirkung präzise messbar ist – so hört man immer. Das ist nicht grundsätzlich falsch, aber auch nicht ganz richtig. Wer sich mit Web Analytics (also der Messung von Website-Zugriffszahlen) beschäftigt weiss, dass es auch hier Messfehler gibt. Dies wird besonders augenfällig, wenn man ein neues Statistik-Tool einführt: In aller Regel weisen die beiden Tools unterschiedliche Zugriffszahlen für dieselbe Website aus.

Besonders gross ist die Abweichung, wenn die beiden Tools unterschiedliche Messmethoden benutzen. Wer von der Logfile-Analyse (wie sie beispielsweise WebTrends oder AWstats ermöglichen) auf das Page Tagging (die Methode von Google Analytics oder Piwik) umsteigt, wird in aller Regel deutlich tiefere Zahlen für Page Views, Sessions und Users erhalten. Das kann im Einzelfall auf Konfigurationsfehler zurückzuführen sein, in der Regel ist es aber prinzipbedingt. Die Logfile-Analyse und das Page Tagging haben beide ihre Eigenheiten, welche die Zugriffszahlen sowohl nach oben als auch nach unten verfälschen können. Aber in der Gesamtheit wird Google Analytics tiefere Werte ausweisen als ein Tool, das nur Logfiles auswertet.

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easyPush – Erweiterte Funktionalitäten für den papierlosen Alltag

28. Mai 2014

easypush iPad App

easypush iPad App

Verbessertes User-Interface & zusätzliche Funktionalitäten.

Futurecom hat eine smarte iPad-App entwickelt, um Aussendienstmitarbeitern das Leben zu erleichtern. Mit dem Präsentation- und Bestellsystem easyPush haben Aussendienstler die Möglichkeit, ihre Produkte einfach zu präsentieren und direkt zu verkaufen. Seit der Ersteinführung der umfangreichen Lösung im Jahr 2010 wird easyPush ständig weiterentwickelt.

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Die 10 aktuellen Facebook Anzeigenformate

23. Mai 2014

Facebook Werbeformate

Facebook Werbeformate

Werben mit sozialer Komponente.

Für viele Werbetreibende sind Facebook Ads vor allem wegen der hohen Reichweite sehr interessant. Um dabei aber Streuverluste so gering wie möglich zu halten, bietet Facebook durch die vielen Profilinformationen der Nutzer gleichzeitig sehr gute Targeting-Möglichkeiten.

Facebook hat sein Ad Angebot einmal mehr überarbeitet und überzeugt nun mit konsistenten und übersichtlicheren Formaten über die verschiedenen Typen und Kanäle. Ausserdem wurde das Beste aus den Sponsered Stories in die Ads integriert und die frühere Ad-Form der Sponsered Stories abgeschafft.

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Brandalizzer auf »SBB WiFi Landingpage« integriert

21. Mai 2014

Brandalizzer auf SBB WiFi Landingpage

Brandalizzer auf SBB WiFi Landingpage

Eisenbahn-Fans sorgen neu auf der SBB WiFi Landingpage mit persönlichen Impressionen des Schienenverkehrs für visuelle Abwechslung. Wer über die Social Media Plattform Instagram ein Foto knipst und mit dem Hashtag #sbbcffffs versieht, kann dank der Technik von Futurecom das Bild auf der Startseite von SBB Wifi sehen.

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Facebook 2014 – Quo vadis?

8. Mai 2014

facebook

Weshalb Facebook für Marken jetzt teurer wird.

Facebook ist im Umbruch – das haben sicherlich schon viele bemerkt. Über Jahre hat Facebook sich zurückgehalten mit den ganz grossen Änderungen. Die Werbung hielt sich im Rahmen, die organische Reichweite war vergleichsweise hoch. Logischerweise mussten die Nutzer gepampert werden, um sie bei der Stange zu halten. Denn die Nutzerzahlen spielten eine grosse Rolle bei dem Börsengang. Wären viele Nutzer abgesprungen, hätte Facebook sicherlich nicht diesen hohen Börsenwert erzielt. Doch die kostenlosen Zeiten sind nun Vergangenheit.

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Die re:publica im Jahr 1 nach Edward Snowden

7. Mai 2014

re:publica 2014 in Berlin: Kampf gegen Überwachung als dominierendes Thema

re:publica 2014 in Berlin: Kampf gegen Überwachung als dominierendes Thema

Die Internet-Konferenz re:publica war schon immer durch politische Diskussionen geprägt. In der Vergangenheit ging es um das Urheberrecht im digitalen Zeitalter, um Social Media als Kommunikationskanal für Protestbewegungen oder um die Netzneutralität. Nach den Enthüllungen von Edward Snowden im Sommer 2013 sind solche Themen allerdings in den Hintergrund gerückt. Stattdessen dominiert der Kampf gegen die flächendeckende, unkontrollierte und illegale Überwachung durch die Geheimdienste die re:publica 14, welche unter dem Motto «Into the Wild» steht. So riefen die vier Gründer Andreas Gebhard, Tanja Haeusler, Markus Beckedahl und Johnny Haeusler bereits in der Eröffnungsveranstaltung zur Rückeroberung des Netzes durch die Bürger auf. Unter grossem Applaus wurde zudem die Forderung nach politischem Asyl für Edward Snowden in Deutschland erneuert.

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Die grösste Bedrohung für unsere Privatsphäre sind wir selbst

29. April 2014

Gefährdet Google Glass unsere Privatsphäre?

Gefährdet Google Glass unsere Privatsphäre?

Spätestens seit den Enthüllungen von Edward Snowden und dem Heartbleed-Bug muss uns allen klar sein, dass unsere Daten nicht so vertraulich sind, wie wir das gerne hätten. Diese schlagzeilenträchtigen Skandale führen aber leicht zu falschen Schlüssen: Es ist nicht allein die Schuld von Geheimdiensten und Hackern, dass unsere Privatsphäre dermassen durchlässig geworden ist. Auch wir selbst leisten einen wesentlichen Beitrag dazu.

Ein wesentliches Element ist unser Mitteilungsbedürfnis. Das World Wide Web hat es ermöglicht, dass wir uns der ganzen Welt präsentieren, und dank Social Media ist die Selbstdarstellung zum Massenphänomen geworden. Wir dokumentieren unser ganzes Leben auf Facebook und blenden aus, was wir damit alles offenlegen. Das einzige, was wir fürchten, sind unvorteilhafte Schnappschüsse von feuchtfröhlichen Partys, die Kollegen ungefragt ins Netz stellen. Dabei sollten wir uns viel mehr Sorgen darüber machen, was wir über unser Konsumverhalten, unsere Aufenthaltsorte, unsere Meinung zu politischen und sozialen Fragen, unseren Gesundheitszustand oder unser Beziehungsnetz preisgeben.

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