Gestern Abend ging im Zürcher Kongresshaus die Award Night des Dialogmarketing-Preises 2010 über die Bühne. Insgesamt vergab die Jury 3 Gold-, 5 Silber- und 12 Bronze-Awards. Entsprechend erfreulich: Eine der drei vergebenen Gold-Auszeichnungen konnte Futurecom in der angestammten Disziplin “Elektronische Medien” für die No Comment Aktion für Reporter ohne Grenzen holen.
Aber auch darüber hinaus zeigte sich der diesjährige DM-Preis für die Y&R Gruppe als ausgezeichneter Jahrgang: So konnten Advico Silber und Wunderman Bronze in Empfang nehmen, was nicht nur das Trophäen-Trio komplettierte, sondern die Gruppe auf Platz zwei im Ranking des Abends brachte.
In der Kategorie "Promotion of Peace Human Rights" des Bereichs Outdoor Werbung ergatterte Futurecom mit ihrer Arbeit für die Tibetan Youth Association ein Finalist Certificate.
www.entries.ch/vtje-tram
Futurecom ist am weltweit wichtigsten Award für Internet-Projekte als Official Honoree in der Kategorie Single Banners hervorgegangen.
Die International Academy of Digital Arts and Sciences (IADAS) zeichnete im 13. Jahr des Awards rund 15% der knapp 10’000 Einsendungen aus.
Das interaktive Werbemittel für den VTJE wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, darunter erst kürzlich mit Bronze am hiesigen Best of Swiss Web.
Abermals wurde der Free Tibet-Banner ausgezeichnet. Die Onlinekampagne holte am renommierten Lester Wunderman Award Silber.
www.tibetanyouth.org
Futurecom konnte beim ADC 2009 Shortlist-Platzierungen für zwei Projekte holen.
Die Kampagnen wurden für den Verein Tibeter Jugend in Europa (VTJE) konzipiert, um Menschen in der Schweiz auf die gewaltsame Besetzung Tibets und die dortigen Menschenrechts-Verletzungen aufmerksam zu machen.
Bei der einen Kampagne wurde online durch Attacken auf den Mauszeiger des Users dessen Bewegungsfreiheit im Netz beschnitten und willkürliche Gewalt erlebbar gemacht.
Bei der anderen Kampagne liessen wir die Öffentlichkeit am eigenen Leib spüren was es heisst, grundlos verhaftet zu werden. Um eine möglichst breite Masse zu erreichen, wählten wir die ÖV als Plattform und verwandelten am Menschenrechtstag ein Tram in ein Gefängnis – ausgestattet mit vergitterten Fenstern. Den Gästen wurde mit Fenstertransparenten aufgezeigt, dass in Tibet willkürliche Verhaftungen Alltag sind – wie bei uns zur Arbeit oder an die Uni zu gehen.
www.adc.ch
www.tibetanyouth.org